8000-Euro-Spende des Rosenhofs für Hospizvereine

Im August wurde das 30-jährige Bestehen der Seniorenwohnanlage Rosenhof auf dem Priwall unter anderem mit einer großen Tombola gefeiert. Es kamen insgesamt 600 Preise zusammen, die der Bewohnerbeirat anlässlich des Festes auf die Beine gestellt hatte. Als Ergebnis konnte eine erfreuliche Summe von insgesamt 8000 € erwirtschaftet werden. Diese wurden während des traditionellen Herbstkonzertes der Seniorenwohnanlage in Form zwei symbolischer Schecks in Höhe von je 4000€ an die beiden ambulanten Hospizvereine „Kinder auf Schmetterlingsflügeln“ und der „Lübecker Hospizbewegung e.V.“ überreicht. Rosenhof-Direktor Reinhard Antrich betonte, dass es der Einrichtung wichtig gewesen sei, dass der Tombola-Erlös in der Region bleiben und sozialen Zwecken zugute kommen soll. Die Koordinatorin Andrea Halbmann-Merz und Margarita Hüpping vom Vorstand nahmen dankend den Scheck entgegen.

Gottesdienst zum 30-jährigen Jubiläum

Am 22.10.2022 fand in der Jakobikirche der Gottesdienst zum 30- jährigen Jubiläum der Lübecker Hospizbewegung statt.

Unsere Vorsitzende Tinka Beller sprach Grußworte und übernahm die Lesung für die Predigt.

3 Ehrenamtliche berichteten von ihren Begleitungen- das war sehr bewegend.

In der Predigt, die von den Pastoren Kathrin und Lutz Jedeck und Propst i.R. Andreas Weiß gestaltet wurde, fand die Arbeit der Lübecker Hospizbewegung und ihrer Ehrenamtlichen große Wertschätzung und Anerkennung.

Auch in den Fürbitten, die von Ehrenamtlichen vorgetragen wurden.

Das Jazztrio „ Autumm Leaves“ begleitete den Gottesdienst mit wunderschöner Musik, Im Anschluss gab es einen Empfang im Gemeinderaum mit guten Begegnungen und Gesprächen.

Es war ein bewegender und berührender Gottesdienst!

Ilse Cordts

Lesung und Gesprächskreis im Rahmen der Hospiz- und Palliativwoche

Die Lübecker Hospizbewegung hatte am 14. Oktober im Rahmen der Hospizwoche zu einer Lesung und einem Gesprächskreis ins Café Camino eingeladen.

Begleitung von Schwerstkranken, von Sterbenden und Trauernden. Wie geht das?

Und so versammelten sich elf Interessierte in einem besonderen Raum des Cafes, gespannt auf das, was kommen würde.

Tinka Beller, Vorsitzende, ehrenamtliche Sterbebegleiterin und Autorin mehrerer Bücher zum Thema, begann ihre Lesung mit einem persönlichen Einblick in ausgesuchte Begleitungen. So erzählte sie vom Sterben des Stiefvaters, von all dem, was innerhalb der Familie in dieser so besonderen Lebensphase unternommen wurde. Und das war wirklich ziemlich viel!!!

Die Autorin las leicht und locker. Als sie den schmerzlichen Verlust des Stiefvaters schilderte – so bitter für die ganze Familie – war im Raum die besondere Stille zu spüren, die solchen Momenten eigen ist.

Und einige Minuten später war dann  amüsiertes, befreiendes Lachen zu hören. Wer rechnet auch schon damit, dass in einem stationären Hospiz BIER zum Frühstück gereicht wird??

Und das, obwohl doch der Gast gerade „eingeschlafen“ ist?

In einem dritten Teil ihrer Lesung ließ uns Tinka Beller teilhaben an einer besonderen Begleitung zu einer noch jüngeren Frau. Hier ging es um die Qualität, die Bedeutung und den schmerzlichen Verlust von sprachlicher Kommunikation.

Wie achtsam, wie behutsam eine Begleitung für beide Seiten sein sollte, unterstrich Monika Jünemann, ebenfalls ehrenamtliche Begleiterin, mit einem beeindruckenden Zitat von Claudia Bausewein.

In der  Einleitungsrunde wurde dazu eingeladen, sich gerne mit Fragen, persönlichen Erzählungen oder Impulsen einzubringen. Und so beteiligten sich alle Teilnehmenden – aus den unterschiedlichsten beruflichen und persönlichen Kontexten –  interessiert und achtsam. So entwickelte sich bereits während der ersten Lesung ein inspirierendes Gespräch untereinander.

 

Monika Jünemann stellte dann – ausgehend von einem Zitat von Cicely Saunders –  die Struktur, Leitidee und Arbeitsweise der Lübecker Hospizbewegung dar. Wichtige Kernaussagen bereicherte sie mit eigenen Erfahrungen aus ihren Begleitungen. So schilderte sie die Begleitung eines Mannes, der trotz vorheriger Angst und Sorge es schaffte, seine Mutter im Sterben zu begleiten, zu berühren, ja mit ihr zu sprechen, auch noch Stunden nach ihrem Tod. Ihm gelang es diese Nähe, weil er das Sterben seiner Mutter nicht allein „schultern“ musste. Weil eine Begleitung „einfach nur da war“. Einfach ihm den Rücken stärkte, ihm buchstäblich eine ganze lange Nacht lang immer mal wieder die Hand auf den Rücken legte. „Da war“.

Auch zu diesen Berichten brachten sich alle Teilnehmenden engagiert und wissbegierig mit reflektierten Fragen und persönlichen Erlebnissen ein und  trugen so zu einem lebhaften Austausch bei. Deutlich war zu spüren, viele verfügten bereits über Wissen und Erfahrung in diesem Themenbereich.

Wie ist das denn genau mit den körperlichen Anzeichen des nahenden Todes? Wie ist das mit dem Austarieren von Nähe und Distanz? Wie gehen wir mit den unterschiedlichen Religionen um? Wie können wir auch nonverbale Zeichen wahrnehmen und richtig deuten? Und wie kann eigentlich so ein Trauercafé funktionieren? Wie schützen sich Trauer- und Sterbebegleiterinnen selbst?

Das sind nur einige der auftauchenden Fragen dieser Gesprächsrunde. Und natürlich konnten wir nicht alle ausführlich behandeln. Zum Nachspüren und nochmaligen Nachdenken gab es  ein „paper“ mit beiden vorgetragenen Zitaten, einigen Kernsätzen der Hospizarbeit sowie persönlichen Besinnungsfragen.

Zur Abrundung diente das Gebet „Der Segen der Trauernden“, eine Wertschätzung der Achtsam- und Behutsamkeit im Umgang mit Menschen in Trauer.

Dieses Treffen war bereichernd und berührend, machte klug, so lauteten die Rückmeldungen im abschließenden Blitzlicht. Und so verabschiedeten sich auch mehrere Gäste mit dem Wunsch, sich bald in einem ähnlichen Kreis wieder zu sehen.

Wir freuen uns darauf!

Monika Jünemann

   

 

Hospiz- und Palliativwoche 08.10-23.10.2022

Die Hospiz- und Palliativwoche startet mit einem Gottesdienst „Zwischen den Zeilen reden – mit dem Herzen hören am 08. Oktober um 18:00Uhr in der St. Marienkirche.

Die Lübecker Hospizbewegung ist mit fünf Veranstaltungen wieder mit dabei!

Am Mittwoch, den 12. Oktober beginnen wir um 15:00Uhr mit unserem Trauercafé Schwerelos im Gruppenraum der Geschäftsstelle. Dies ist ein Angebot, welches wir jeden Monat anbieten.

Am Freitag, den 14. Oktober von 15:00-18:00Uhr findet im Café Camino, Jakobikirchhof 1 ein Gesprächskreis und anschließend eine Lesung statt. Beim Gesprächskreis berichten Ehrenamtliche über ihre Erfahrungen und laden zum gemeinsamen Austausch ein. Im Anschluss wird unsere Vorsitzende Tinka Beller aus ihren Büchern etwas vorlesen.

Am Mittwoch, den 19. Oktober von 15:00-17:00Uhr haben wir einen Beratungs- und Informationstisch in der Stadtbibliothek.

Am Samstag, den 22. Oktober laden wir ab 17:00Uhr zum gemeinsamen Gottesdienst in die Jakobikirche ein. Wir haben dieses Jahr unser 30-jähriges Jubiläum.

Am Sonntag, den 23. Oktober von 15:00-16:30Uhr laden wir zu einer hospizlichen Stadtführung ein.

Weitere Informationen: www.palliativwoche.de

Mitgliederversammlung am 27. September 2022

Unsere Lübecker Hospizbewegung wird in diesem Jahr 30 Jahre alt! Und so fand am 27.  September in der Handwerkskammer unsere 30. Mitgliederversammlung mit weit mehr als 30 Anwesenden statt. Durch den Abend führte unsere Vorsitzende Tinka Beller, zusammen mit der Koordinatorin  Andrea Halbmann – Merz und Vorstandsmitgliedern.

Wie war die Atmosphäre?

Die allgemeine Stimmung war zu unserer Freude ausgesprochen gut – unterstützt von den sehr leckeren belegten Brötchen.

Zu Beginn durften wir neue Ehrenamtliche und Mitglieder mit einer schönen Rose begrüßen. Ihr seid  herzlich willkommen! Wir alle freuen uns auf Eure Verstärkung, darauf, dass Ihr Euch in den Dienst für Sterbende und Schwerstkranke stellt!

Was zeichnete den Abend aus?

Zum Highlight dieses Abends wurde der inspirierende Beitrag zweier neuer Ehrenamtlicher. Mit Esprit und Einfühlsamkeit berichteten sie von ihrer Ausbildung und von ihrer Wert- schätzung für die drei Ausbilderinnen. Sie dankten für das vielseitige Konzept unseres Qualifikationskurses und lobten die Referentinnen für die unterschiedlichen Eindrücke z.B. im stationären Hospizhaus und einem Beerdigungsinstitut.

 Was hat besonders berührt?

Still wurde es im Raum, als wir Einblick nehmen durften in bewegende Momente ihrer Hospizausbildung. Wir durften teilhaben, wie im Praktikum in Pflegeheimen erste behutsame Kontakte mit Kranken und Verletzlichen geknüpft wurden. Wir erfuhren von tiefen Gesprächen im geschützten Bereich der Ausbildungsgruppe, von bereichernden Momenten und dem guten und humorvollen Geist innerhalb der Gruppe.

Worüber wurde noch informiert?

Geschäftsführung und Vorstand berichteten über die in den Coronajahren geleistete Arbeit. Die Zahl der Begleitung von Sterbenden und besonders auch von Trauernden nimmt wieder kontinuierlich zu. Vertreter des Travebogens berichteten über den Planungsstand des „Hauses für Lübeck“.

Auch die  Öffentlichkeitsarbeit haben wir fortentwickelt. Neue Schwerpunkte wurden gesetzt. Wir arbeiten aktiv in verschiedenen Netzwerken mit und bieten unser Engagement in Schulen und anderen Institutionen  an.

Zum Abschluss wurden alle Vorstandsmitglieder, deren Amtszeiten abgelaufen waren, einstimmig wieder gewählt. Die Satzung blieb nach einer Diskussion unverändert.

Wie geht es weiter?

Gestärkt und zuversichtlich schauen wir nach dieser Mitgliederversammlung nach vorn. Wir freuen uns über Euer Feedback, Anregungen, Gespräche und aktive Mitarbeit in der Vereinsarbeit!

 

Wir laden ein zu unserer diesjährigen Hospizwoche – mit vielen interessanten Beiträgen und Impulsen. Sie beginnt am 8.Oktober um18 Uhr mit einem Gottesdienst in der Marienkirche. Gemeinsam mit unserem Palliativnetz haben wir diesen Gottesdienst mit dem Thema „Zwischen den Zeilen lesen – mit dem Herzen hören“ vorbereitet. Herzlich willkommen!

Am 14. Oktober bieten wir um 15 Uhr im Cafe Camino eine Lesung an und einen Gesprächskreis zum Thema Tod und Trauer. Tinka Beller wird uns Auszüge aus ihren Büchern vortragen.

 Wir danken herzlich allen ehrenamtlich Begleitenden für ihr Engagement. Vorstand und Geschäftsführung werden Euch weiterhin in Eurem Einsatz für Kranke, Sterbende und Trauernde unterstützen!

Monika Jünemann

 

Quo vadis? Der. 15. Hospiz- und Palliativtag in Lübeck

Und wir als Lübecker Hospizbewegung durften Gastgeberin sein!

Ein ausgesprochen guter Geist wehte in den Räumen der Mediadocks und hat mich und viele andere begeistert!

So war die Qualität, die Vielseitigkeit der ReferentInnen und der Themen sowohl bei den Vorträgen als auch in den Workshops beeindruckend und anregend. Die Aufgeschlossenheit der Teilnehmenden, die Bereitschaft, sich zuzuhören und auszutauschen war sehr motivierend und machte Lust auf mehr.

  • Großartig war es, so viele Menschen aus den unterschiedlichen hospizlichen Zusammenhängen zu treffen.
  • Großartig zu spüren, dass wir alle den Hospizgedanken in uns tragen und uns entsprechend engagieren, sei es beruflich oder ehrenamtlich.
  • Großartig, mit so vielen zu sprechen, ihnen aufmerksam zuzuhören.

Austausch pflegen, uns noch mehr vernetzen, ja, das ist ein erklärtes Ziel unserer Lübecker Hospizbewegung. Dieser Tag hat  – mit seiner hervorragenden Organisation und dem phantastischen Catering – bestens dazu beigetragen.

Ich sehe das, was du nicht sagst! – Fortbildung Nonverbale Kommunikation

Ich sehe das, was du nicht sagst!

Nonverbale Kommunikation

Fortbildung für unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen – eine Ehrenamtliche berichtet:

„Gefühle lesen“ war Ziel der uns begeisternden Fortbildung an einem sonnigen Samstag im ehrwürdigen Gewölbekeller des Heiligen – Geist – Hospitals.

Imme Vogelsang brachte uns Ehrenamtlichen der Lübecker Hospizbewegung nahe, wie man die wichtigsten Emotionen rein mimisch lesen kann. In unterschiedlichen interaktiven Übungen, mit Hilfe von Videoclips und erfrischend spielerisch erprobten wir uns in der Kunst, kleinste Muskelbewegungen in den drei Gesichtszonen aufmerksam wahrzunehmen, selbst zu spiegeln und dann den entsprechenden Emotionen zuzuordnen. Das war knifflig, sehr aufschlussreich und so manches Mal erheiternd.

(Wie unterscheiden wir eigentlich echte Freude von sozialer und wie bewegen sich bei Trauernden eigentlich die Brauenpartie und die beiden Mundwinkel? Und dann wollen wir Hospizbegleiter*innen ja auch noch angemessen reagieren, oder?)

Dieser Tag war so anregend und kommunikativ, dass wir Ehrenamtlichen beim Blitzlicht spontan den Wunsch äußerten, noch intensiver mit der Referentin Imme Vogelsang in das Thema Kommunikation einzusteigen. Drei Themenbereiche waren schnell benannt:

* Körpersprache

* Übungen, um verbale Sprache modelliert und bewusst einzusetzen

*angemessenes Auftreten in  Pflegeheimen oder häuslichem Umfeld (Und alles natürlich in geschütztem Raum mit kompetenter Anleitung und viel Interaktion!)

Wir freuen uns jedenfalls schon auf die nächste Fortbildung!

Die Lübecker Hospizbewegung e.V. übergibt 10 Tablets an die Schule Wilhelmshöhe

Die Lübecker Hospizbewegung e.V., vertreten, durch Klaus Hinrich Rohlf vom Vorstand und Maria Altenburg aus der Geschäftsstelle übergaben am Donnerstag, dem 11. August 2022 an den Geschäftsführer des Fördervereins der Offenen Ganztagsschule Wilhelmshöhe Matthias Vogt 10 Tablets.
Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern sorgt der mildtätige Verein „Lübecker Hospizbewegung e.V.“ seit 1992 dafür, dass Sterbende und ihre Angehörigen ehrenamtliche Hilfe bekommen und auf diesem Weg begleitet werden. Die Tabletts wurden mit der Unterstützung der Sparkasse zu Lübeck für die LHB angeschafft, damit die schwerkranken und sterbenden Menschen – zumindest digital – in Verbindung bleiben können!
Die Lübecker Hospizbewegung e.V. freut sich die Tablets der Schule Wilhelmshöhe zu übergeben, da für die Hospizbewegung eine weitere Verwendung aller Tablets nicht mehr erforderlich ist. Die Schule Wilhelmshöhe ist eine offene Ganztagsschule (OGS), mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“. Sie unterstützt den Aufbau einer Pädagogik der Vielfalt und den Aufbau einer schulischen Gemeinschaft in der jede und jeder willkommen ist und wertgeschätzt wird. Schülerinnen und Schüler mit Sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ werden durch das Förderzentrum unterstützt und in ihrer Schullaufbahn, sowohl am Förderzentrum selbst, als auch an allgemeinen und beruflichen Schulen gefördert.
Die Auswahl der Schule Wilhelmshöhe wurde durch die Zusammenarbeit der Lübecker Hospizbewegung e.V. mit der Schulsozialarbeit der Hansestadt Lübeck ermöglicht.
Herr Vogt sprach seinen Dank für die übergebenen Tablets aus und versicherte, dass die 10 Tablets ausschließlich und zielgerichtet für die Weiterbildung der Schülerinnen und Schüler unserer Schule Wilhelmshöhe eingesetzt wird.

Lübecker Hospizbewegung stellt sich in Schule vor

Am 22.April stellte unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Monika Jünemann SchülerInnen aus den 10.Klassen der Baltic-Schule Leitidee und Begleitungen unserer Lübecker Hospizbewegung vor.

„ Stark wie Zwei“ : Dieser einprägsame Song Udo Lindenbergs erschuf sofort als erster Impuls eine ganz besondere, dichte Atmosphäre. Die Jugendlichen zeigten sich tief berührt, sehr aufmerksam und im Gespräch engagiert.

In einer Einheit von zwei Schulstunden führte Monika Jünemann behutsam in den Themenkreis ein. Anschließend lud sie im offenen, aber doch geschützten Gesprächskreis mit „bunten Fragen“ die Jugendlichen ein, eigene Erfahrungen, Ängste, Unsicherheiten und auch Hoffnungen zu erspüren und (oft zum ersten Mal) zu verbalisieren.

Die Lübecker Hospizbewegung bietet auch anderen Schulen oder Einrichtungen an, Jugendliche für diesen Themenkreis zu sensibilisieren, zeitlich begrenzt und niederschwellig. Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit unserer Geschäftsstelle auf!

 

Besuch des Kolumbariums

Anfang März durfte eine Gruppe von Hospizhelfer*innen das Kolumbarium „Die Eiche“ an der Untertrave besuchen und eine sehr umfangreiche und interessante Führung durch das geschichtsträchtige Haus genießen. Es wurden die unterschiedlichen Grabvariationen des Hauses gezeigt und erklärt, als auch der geschichtliche Hintergrund des Hauses detailliert beschrieben und erzählt. Für alle ein beeindruckendes und sehr bewegendes Erlebnis.